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Wir treffen uns regelmäßig zum Malen, hierzu benutzen wir verschiedene Farben wie Öl, Acryl,  Aquarell, Wachs- und Buntstifte, Tusche.

Beim Malen tauschen wir uns darüber aus, was uns bewegt und wie man seine Gefühle mit Farbe und Leinwand/Papier  am besten ausdrücken kann. Dieses wird von den Teilnehmern als sehr entspannend und entlastend  empfunden,  da hier jeder seine  Persönlichkeit ausleben kann ohne Kritik fürchten zu müssen.  Zum Schluss kann jeder sagen, was er mit dem Bild ausdrücken will und somit entstehen dadurch auch sehr gute und teilweise sehr hilfreiche Gespräche, um auch mit  Problemen besser klar zu kommen, bevor man in eine Krise gerät.  Und wenn ein Bild von der Gruppe mal besonders gelobt wird ist das für den Maler dann auch ein sehr positives Erlebnis, was der seelischen Gesundheit  zu  Gute kommt.

Man kann aber auch gar nichts zu seinem Bild sagen, wenn man das nicht möchte. Es besteht kein Zwang.

Wer: Betroffene, Angehörige von psychischen Erkrankungen

Teilnehmer: 6-8

Treffen: einmal im Monat

Ort: 22041 Hamburg Wandsbek

Wir treffen uns regelmäßig einmal im Monat treffen, um uns über Texte auszutauschen, die wir in Krisen oder auch guten Zeiten geschrieben haben. Das können Tagebucheinträge, Kurzgeschichten oder Gedichte sein.

Eine Gruppenregel lautet, die Gefühle des anderen zu respektieren und ihm in seiner Trauer, Zorn, Verletzung beizustehen. Wir wollen uns ermutigen, Aufmerksamkeit auf die schönen Dinge des Lebens zu richten und vor allem beschreiben, wie wir durch den Schmerz hindurch kommen in ein neues Wohlbefinden mit uns Selbst und unserer Umwelt.

Humor ist ein wichtiger Teil bei unserer Tätigkeit, damit wir uns befreien aus Festlegungen, schlechtem Selbstwertgefühl und Klagen.

Philosophische Einsichten können helfen, die Krankheit zu bewältigen. Glaubensfreiheit und Respektvoller Umgang mit religiösen Überzeugungen sind erwünscht. Und vor allem ist die radikale Akzeptanz der Sichtweise des anderen Voraussetzung für hilfreiches Arbeiten.

Einen ausgeglichenen Umgang zwischen Arbeit und der eigenen Erkrankung finden.

Arbeit mit einer seelischen Einschränkung im Kontext der Genesungsbegleitung? Geht das? Schließt sich eine seelische Einschränkung mit der Arbeit im Hilfesystem aus oder ergänzt es? Wie gehen wir mit unserer eigenen Brüchigkeit und Sensibilität um?

Jeder ist herzlich dazu eingeladen, wenn er sich mit dem Thema Genesungsbegleitung und arbeiten im professionellen Kontext beschäftigen möchte.

Wer: Betroffene, Angehörige, Interessierte

Teilnehmer: 10-13

Treffen: Freitags, einmal im Monat

Ort: 22041 Hamburg Wandsbek

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